AfrikaEcho kommt wieder!
… wenn ihr es wollt.
Ich habe AfrikaEcho während eines beruflichen Aufenthalts in Burkina Faso gegründet. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland wollte ich mich mit der Seite selbständig machen. Dem hat der deutsche Fiskus vorerst einen Strich durch die Rechnung gemacht: AfrikaEcho braucht noch ein paar Monate, um wirtschaftlich überlebensfähig zu sein, die dabei entstehenden Kosten (Steuern, Abgaben, Steuerberater, etc.) kann ich aber nicht aus eigener Tasche finanzieren.
Das ist schade, denn die Besucherzahlen und das Feedback von Ihnen haben mir das Gefühl gegeben, dass ein Angebot wie AfrikaEcho sinnvoll und nötig ist. Die Darstellung Afrikas in den deutschsprachigen Medien ist immer noch sehr klischeehaft. Leser in Deutschland genauso wie die Bürger afrikanischer Länder haben besseres verdient.
Darum habe ich mich entschlossen, ein Experiment zu starten: Für AfrikaEcho wird es demnächst eine Crowdfunding Kampagne geben. Das bedeuted, dass alle Leser von AfrikaEcho sich an der Startfinanzierung beteiligen können. Wenn wir es schaffen, zusammen das benötigte Geld aufzubringen, dann wird AfrikaEcho weiterexistieren. Wer sich finanziell beteiligt, kann - je nach Höhe der Beteiligung - unter verschiedenen Dankeschöns auswählen, die wir gerade entwickeln. Wichtig ist dabei, dass das gesammelte Geld nur an AfrikaEcho ausgezahlt wird, wenn auch mindestens die minimal benötigte Summe zusammen kommt (vermutlich ca. 15.000€). Wenn weniger Geld eingezahlt wird, bekommt ihr euren Anteil garantiert zurück - allerdings müsst ihr dann auch auf das ausgesuchte Dankeschön verzichten.
Die Kampagne wird bald beginnnen. Wenn ihr dazu auf dem Laufenden gehalten werden wollt, dann könnt ihr euch hier in unstere Email-Liste eintragen: Ich möchte mich hiermit bei allen Lesern nochmals ausdrücklich bedanken und mich wegen dem vielen hin und her der letzten Wochen entschuldigen. AfrikaEcho zu betreiben hat Spaß gemacht und ich hoffe, dass sich durch das Crowdfunding ein Weg findet, die Seite weiter zu führen.
Viele Grüße,
Peter Dörrie
peter@afrikaecho.de
Ich habe AfrikaEcho während eines beruflichen Aufenthalts in Burkina Faso gegründet. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland wollte ich mich mit der Seite selbständig machen. Dem hat der deutsche Fiskus vorerst einen Strich durch die Rechnung gemacht: AfrikaEcho braucht noch ein paar Monate, um wirtschaftlich überlebensfähig zu sein, die dabei entstehenden Kosten (Steuern, Abgaben, Steuerberater, etc.) kann ich aber nicht aus eigener Tasche finanzieren.
Das ist schade, denn die Besucherzahlen und das Feedback von Ihnen haben mir das Gefühl gegeben, dass ein Angebot wie AfrikaEcho sinnvoll und nötig ist. Die Darstellung Afrikas in den deutschsprachigen Medien ist immer noch sehr klischeehaft. Leser in Deutschland genauso wie die Bürger afrikanischer Länder haben besseres verdient.
Darum habe ich mich entschlossen, ein Experiment zu starten: Für AfrikaEcho wird es demnächst eine Crowdfunding Kampagne geben. Das bedeuted, dass alle Leser von AfrikaEcho sich an der Startfinanzierung beteiligen können. Wenn wir es schaffen, zusammen das benötigte Geld aufzubringen, dann wird AfrikaEcho weiterexistieren. Wer sich finanziell beteiligt, kann - je nach Höhe der Beteiligung - unter verschiedenen Dankeschöns auswählen, die wir gerade entwickeln. Wichtig ist dabei, dass das gesammelte Geld nur an AfrikaEcho ausgezahlt wird, wenn auch mindestens die minimal benötigte Summe zusammen kommt (vermutlich ca. 15.000€). Wenn weniger Geld eingezahlt wird, bekommt ihr euren Anteil garantiert zurück - allerdings müsst ihr dann auch auf das ausgesuchte Dankeschön verzichten.
Die Kampagne wird bald beginnnen. Wenn ihr dazu auf dem Laufenden gehalten werden wollt, dann könnt ihr euch hier in unstere Email-Liste eintragen: Ich möchte mich hiermit bei allen Lesern nochmals ausdrücklich bedanken und mich wegen dem vielen hin und her der letzten Wochen entschuldigen. AfrikaEcho zu betreiben hat Spaß gemacht und ich hoffe, dass sich durch das Crowdfunding ein Weg findet, die Seite weiter zu führen.
Viele Grüße,
Peter Dörrie
peter@afrikaecho.de
